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Goldschürfen in Flüssen – Das faszinierende Hobby des Goldwaschens in Deutschland

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Einleitung:

In den letzten Jahren hat das Goldschürfen in Flüssen, insbesondere in Deutschland, immer mehr an Popularität gewonnen. Zahlreiche Hobby-Goldsucher begeben sich auf die Suche nach den kostbaren Goldflittern, die in den Flüssen und Bächen Deutschlands verborgen liegen. In diesem Bericht werfen wir einen Blick auf das faszinierende Hobby des Goldwaschens in Deutschland und geben Ihnen einen Einblick in die Techniken, die besten Orte für die Schatzsuche und die rechtlichen Rahmenbedingungen.

Hintergrund:

Das Goldschürfen hat eine lange Geschichte, die bis in die Antike zurückreicht. Goldsucher nutzten damals bereits einfache Methoden, um Gold aus Flüssen und Bächen zu gewinnen. In Deutschland gibt es zahlreiche Regionen, in denen Goldvorkommen in Flüssen und Bächen zu finden sind. Die bekanntesten Gebiete für das Goldwaschen sind der Rhein, die Eder und die Elbe, sowie einige Nebenflüsse dieser Flusssysteme.

Techniken:

Beim Goldwaschen in Flüssen kommen unterschiedliche Techniken zum Einsatz. Eine der einfachsten und am häufigsten verwendeten Methoden ist das sogenannte „Pfannenwaschen“. Dabei wird eine spezielle Goldwaschpfanne verwendet, um das goldhaltige Sediment aus dem Flusswasser zu trennen. Durch gezielte Schwenkbewegungen wird das leichtere Material ausgeschwemmt, während das schwerere Gold in der Pfanne verbleibt.

Eine weitere Methode ist der Einsatz von sogenannten „Sluices“ oder „Rinnen“, die das Wasser und Sediment durch ein System aus Riffeln und Matten leiten. Hier bleibt das Gold aufgrund seines höheren Gewichts in den Rillen hängen, während das leichtere Material ausgeschwemmt wird.

Beste Orte zum Goldschürfen in Deutschland:

In Deutschland gibt es einige bekannte Flüsse und Bäche, in denen Goldschürfer erfolgreich Gold finden können. Dazu gehören:

Der Rhein: Besonders in der Nähe von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, wo der Fluss durch das Rheinische Schiefergebirge fließt, sind Goldvorkommen zu finden.
Die Eder: Im hessischen Naturpark Kellerwald-Edersee gibt es zahlreiche Bäche, die Gold führen. Ein bekannter Ort zum Goldwaschen ist die Elardusche, ein kleiner Bach in der Nähe von Korbach.
Die Elbe: In Sachsen-Anhalt und Niedersachsen, insbesondere in der Nähe des Harzes, gibt es in einigen Nebenflüssen der Elbe Goldvorkommen.
Die Wutach: Ein weiterer beliebter Ort zum Goldschürfen ist die Wutach im Schwarzwald, wo in einigen Abschnitten des Flusses Goldflitter gefunden werden können.


Rechtliche Rahmenbedingungen:

In Deutschland ist das Goldschürfen grundsätzlich erlaubt, jedoch gelten bestimmte gesetzliche Regelungen. Goldsucher müssen die Eigentumsrechte und die Umweltauflagen beachten. In einigen Fällen ist eine Genehmigung erforderlich.

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